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Impressum und AGBs

FIRE, ICE AND MAGIC
Inhaber Andreas Tügel
Pfarrstraße 3
D-85778 Haimhausen

www.fire-ice-and-magic.de
mail@fire-ice-and-magic.de

Tel:  +49-8133-9967170
Fax: +49-8133-99671711
Mobil: +49-171-2818648

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 5 TMG, Domain-Inhaber und Administrativer Ansprechpartner gemäß DENIC ist…

Andreas Tügel (Kontakt)

Webmaster und IT-Support: Daniel Eichinger

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
DE-191 629 985, Finanzamt Dachau

Aufsichtsbehörde: Regierung von Oberbayern, Gewerbeaufsichtsamt München

Quelle: Erstellt mit dem Impressum-Generator Einzelunternehmer von eRecht24.

Haftung für Inhalte

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Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

 

Datenschutz

Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

 

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Facebook-Plugins (Like-Button)

Auf unseren Seiten sind Plugins des sozialen Netzwerks Facebook, 1601 South California Avenue, Palo Alto, CA 94304, USA integriert. Die Facebook-Plugins erkennen Sie an dem Facebook-Logo oder dem „Like-Button“ („Gefällt mir“) auf unserer Seite. Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier: http://developers.facebook.com/docs/plugins/.
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Datenschutzerklärung für die Nutzung von Google Analytics

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Quellen: eRecht24 Disclaimer, eRecht24 Facebook Datenschutzerklärung, Datenschutzerklärung Google Analytics,Datenschutzerklärung für Google Adsense

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma Fire, Ice and Magic

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Auftragsabwicklung zwischen der Firma „Fire, Ice and Magic“, nachstehend „Auftragnehmer“ genannt und unseren Kunden, nachstehend „Auftraggeber“ genannt.

Diese Geschäftsbedingungen gelten sinngemäß für die folgenden Vorgänge:

  • Beauftragung zur Durchführung von Indoor- und Outdoorfeuerwerken, sowie Feuershows, brennenden Schriftzügen, etc.
  • Beauftragung von szenisch begründeten Pyro-Effekten, Versuchsaufbauten, Spezialrequisitenbau, Wetter-Effekte und sonstiger Spezial-Effekte auf Bühnen / in Versammlungsstätten, zur Lagedarstellung für Übungen von Hilfsorganisationen, sowie für Film- / TV-Aufnahmen, Fotoshootings, etc.
  • Beauftragung zur Durchführung von Rigging-Arbeiten, Stunts und Anfertigung von Stunttechnik-Equipment.
  • Beauftragung zur Durchführung von Seminaren / Workshops / Vorträgen aller Art.
  • Verkauf und Vermietung von Equipment / Verbrauchsmaterial zur Durchführung der oben genannten Tätigkeiten.

Gültigkeit: Die Geschäftsbedingungen gelten ab dem ersten Geschäftsabschluss zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber automatisch auch für alle weiteren Folgeaufträge. Dies gilt auch, wenn diese bei Folgeaufträgen nicht gesondert mit aufgeführt werden.
Sonstige Vereinbarungen, AGBs anderer Firmen: Sonstige zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer getroffenen Vereinbarungen bedürfen der Schriftform. Die Geschäftsbedingungen anderer Firmen sind für den Auftragnehmer nicht verpflichtend.

Auftragsannahme und Auftragsbestätigung:
Unsere Auftraggeber erhalten von uns auf Wunsch im Vorfeld ein schriftliches Angebot. Dieses Angebot hat eine Gültigkeit von 3 Monaten. Die im Angebot angegebenen Summen sind Richtwerte und müssen vom Auftragnehmer bei der Rechnungsstellung nicht zwangsläufig eingehalten werden. Im Einzelfall kann der Auftragnehmer, in begründeten Fällen, von den angebotenen Preisen abweichen, z. B. weil ihm unvorhersehbare Mehrkosten entstanden sind. Sollte der Auftraggeber das Angebot des Auftragnehmers annehmen wollen, so hat er uns dies bis spätestens 3 Wochen vor Auftragstermin mitzuteilen. Letzteres gilt nicht für Vermietung oder Verkauf von Materialien und Equipment.

Reklamationen, Schadensersatzansprüche: Sollte der Auftraggeber Schadensersatzforderungen, oder Reklamationen gegenüber dem Auftragnehmer haben, so hat er dies bis spätestens 24 Stunden nach der Auftragsdurchführung mündlich, und spätestens eine Woche nach der Auftragsdurchführung schriftlich beim Auftragnehmer anzugeben. Die Zahlung der Rechnung bleibt hiervon unberührt.

Materiallieferungen ins EU-Ausland / Dienstleistungen im EU-Ausland: Kunden aus dem EU-Ausland, die eine Lieferung von Waren ohne Deutsche MwSt. wünschen, bzw. unsere Dienstleistungen ohne Deutsche MwSt. buchen wollen, müssen uns dies vor Auftragserteilung mitteilen und eine gültige UST-ID vorlegen. Eine spätere Abänderung von Rechnungen ist nicht mehr möglich. Sofern wir für Warenlieferungen eine Rechnung ohne Deutsche MwSt. ausstellen, ist der Auftraggeber verpflichtet die bei uns bezogenen Waren auch auszuführen. Der Export muss uns zusammen mit der Auftragserteilung schriftlich versichert werden. Ein Re-Import der bei uns bezogenen Waren zurück nach Deutschland ist nicht zulässig.

Versandkosten: Die Versandkosten sind bei der Lieferung von Waren oder Mietequipment grundsätzlich nicht mit enthalten, sondern werden gesondert berechnet. Wir versuchen hierbei stets eine günstige Lösung für unsere Kunden zu finden und berechnen Versand- und Verpackungskosten ohne nennenswerte Aufschläge. Auf Wunsch erhält der Auftraggeber im Vorfeld unsere aktuelle Versandkosten-Liste. Bei größeren Posten (z, B. Versand von Paletten via Spedition) erstellen wir auf Wunsch auch ein individuelles Angebot für die Versandkosten.

Warenlieferungen: Gelieferte Waren bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Auftragnehmers. Der Export der von uns gelieferten Waren nach Kanada oder in die USA ist nicht gestattet.

Stornierung: Die Stornierung von Aufträgen hat schriftlich zu erfolgen. Der Auftragnehmer ist berechtigt infolge schwerer Krankheit, Unfall, Tod oder höherer Gewalt einen Auftrag fristlos und ohne Erstattungsansprüche zu stornieren.
Bei Stornierungen von Seiten des Auftraggebers gilt Folgendes:

Stornierungen bis 14 Tage vor Arbeitsbeginn/Auftragsausführung werden mit 25% des Auftragwertes berechnet.

Stornierungen bis 7 Tage vor Arbeitsbeginn/Auftragsausführung werden mit 50% des Auftragwertes berechnet.

Stornierungen bis 24 Stunden vor Arbeitsbeginn/Auftragsausführung werden mit 75% des Auftragwertes berechnet

Pauschalen für behördliche Gebühren, sowie eventuell An- Abreise und die entstandenen Personalkosten werden voll berechnet.

Rechtliche Grundlagen: Der Auftragnehmer verpflichtet sich gegenüber dem Auftraggeber sämtliche Gesetzesgrundlagen in Bezug auf die Versammlungsstätten-Verordnung und das Sprengstoffgesetz, sowie die relevanten DGUVs genauestens einzuhalten.

Arbeitszeiten: Es gelten die in unserem Angebot festgehaltenen Tagesgagen, bzw. Stundensätze. Bei Angabe einer Tagesgage gilt diese für 10 Stunden Arbeitszeit, bzw. Wartezeit vor Ort (inkl. Pausen). Für jede weitere angefangene Stunde verrechnen wir 10 % des vereinbarten Tagessatzes, pro Mitarbeiter. Zuschläge für Arbeiten an Wochenenden, Feiertagen, oder für Nachtarbeit fallen nicht an. Sofern im Angebot nichts anderes vereinbart wurde, werden An- und Abreisetage, Vorbereitungstage und Stand-by-Tage mit der normalen Tagesgage (ohne Überstunden) verrechnet.

Verpflegung und Unterkunft: Verpflegung, sowie bei mehrtägigen Aufträgen, außerhalb 100 km von München die Unterkunft, werden durch den Auftraggeber gestellt. Sollte dies nicht der Fall sein, so werden die anfallenden Übernachtungskosten mit dem Auftraggeber verrechnet. Für nicht gestellte Verpflegung berechnen wir die aktuellen gültigen Spesensätze. Sofern nichts anderes vereinbart wurde hat die Unterbringung unserer Mitarbeiter hat grundsätzlich in Einzelzimmern zu erfolgen.

Reisekosten: Für jeden PKW, Anhänger oder LKW, der zur Durchführung des Auftrages, bzw. zum Transport von Material / Personal benötigt wird, berechnen wir eine in unserem jeweiligen Angebot aufgeführte Kilometerpauschale. Zur Kalkulation der zu erwartenden Kosten richten wir uns nach den Angaben von GoogleMaps.

Parkplätze: Für jeden PKW, Transporter, Anhänger oder LKW, der zur Durchführung des Auftrages, bzw. zum Transport von Material / Personal benötigt wird muss vom Auftraggeber ein Parkplatz in direkter Nähe zum Auftragort bereitgehalten werden. Unser Transporter dient gleichzeitig als mobile Werkstatt und Gefahrstofflager, deshalb ist eine unmittelbare Nähe zum Auftragsort notwendig. Eine Unterbringung der Fahrzeuge in Parkhäusern oder Tiefgaragen ist in der Regel aufgrund der Höhe nicht möglich, bzw. aufgrund der zu transportierenden Gefahrstoffe nicht zulässig. Näheres ist im Einzelfall im Vorfeld abzustimmen.

Foto-, Film- und Videoaufzeichnungen: Sämtliche Verwendungsrechte von Bildmaterial liegen generell beim Auftraggeber. Hiervon ausgenommen ist jedoch jede Art der Dokumentation über die vom Auftragnehmer verwendeten Techniken und Materialien. Sollte der Auftraggeber derartiges Bildmaterial veröffentlichen wollen (z.B. für „Making of….“ Sendungen), so benötigt er hierfür das schriftliche Einverständnis des Auftragnehmers. Der Auftragnehmer darf Bildmaterial von seiner Arbeit zum Zweck der Eigenwerbung erstellen, oder Bildmaterial des Auftraggebers verwenden. Er ist jedoch bei Dreharbeiten verpflichtet, mit der Veröffentlichung dieses Bildmaterials zu warten, bis der entsprechende Film seine Premiere bzw. Erstausstrahlung hatte. Die Persönlichkeitsreche unserer Mitarbeiter bleiben von dieser Regelung unberührt. Sofern der Auftraggeber Fotos oder Video-Aufnahmen veröffentlichen möchte auf denen unserer Mitarbeiter zu sehen sind, muss er sich entsprechende Einverständnis-Erklärungen vom jeweiligen Mitarbeiter selbst holen.

Zahlungsvereinbarungen: Bei größeren Summen ist der Auftragnehmer berechtigt einen Teil, oder den gesamten Betrag in Voraus zu verlangen. Dieses muss er dem Auftraggeber bei Erstellung des Angebotes schriftlich mitteilen. Sollte der Auftraggeber bis zum Zeitpunkt der Auftragsdurchführung die festgelegte Vorausleistung nicht erbracht haben, so kann der Auftragnehmer die Durchführung verweigern, ohne dass der Auftraggeber einen Anspruch auf Regressforderungen hat. Nach Erhalt der Rechnung hat der Auftraggeber diese innerhalb von 10 Werktagen zu begleichen. Nach Ablauf dieser Frist kann der Auftragnehmer des gerichtliche Mahnverfahren oder andere rechtliche Schritte gegen den Auftraggeber einleiten. Die dabei entstehenden Kosten trägt der Auftraggeber. Der Auftraggeber, wie auch der Auftragnehmer, verpflichten sich zu absolutem Stillschweigen bezüglich der Rechnungssummen und Zahlungsmoral gegenüber Dritten. Wir gewähren grundsätzlich kein Skonto.

Lieferzeiten: Auf Wunsch gibt der Auftragnehmer dem Auftraggeber einen genauen Liefertermin an. Sollte er diesen nicht einhalten können, so ist er verpflichtet dieses dem Auftraggeber so früh wie möglich mitzuteilen. Sollte das der Fall sein, so kann der Auftraggeber fristlos von der Auftragserteilung zurückzutreten. Weitergehende Regressansprüche hingegen hat er nicht.

Subunternehmer: Der Auftragnehmer ist berechtigt zur Durchführung Subunternehmer einzusetzen.

Haftpflicht: Der Auftragnehmer haftet, mit seiner Gewerbehaftpflichtversicherung, mit einer Summe von 5.000.000,00 € für Personenschäden sowie für Sach-, Folge- und Umweltschäden, je Schadensfall. Sollte der Auftraggeber der Meinung sein, dass dies in einen speziellen Einzelfall nicht ausreicht, so muss er dies bei Auftragserteilung dem Auftragnehmer schriftlich mitteilen. In diesen Fall schließt der Auftragnehmer für den Auftraggeber eine gesonderte Versicherung ab, wodurch weitere Kosten entstehen.

Weisungsbefugnis: Der Auftraggeber, oder seine Subunternehmer und Mitarbeiter sind den Mitarbeitern oder Subunternehmern des Auftragnehmers gegenüber nicht weisungsbefugt. Entscheidungen über Art und Menge der verwendeten Explosivstoffe, sowie über vorbeugende Brandschutzmaßnahmen und Sicherheitsabstände trifft ausschließlich der verantwortliche Projektleiter des Auftragnehmers. Der Auftraggeber haftet für seine Mitarbeiter und Subunternehmer.

Der Auftraggeber akzeptiert mit der Auftragsvergabe an den Auftraggeber, dass der jeweilige Projektleiter des Auftragnehmers in sicherheitsrelevanten Punkten bezüglich unserer Dienstleistungen weisungsbefugt ist.

Berechtigung zum Vertragsabschluß: Mit seiner Unterschrift versichert der Mitarbeiter bzw. Subunternehmer des Auftraggebers, dass er zum Vertragsabschluss berechtigt ist.

Gerichtsstand: Der Gerichtsstand ist München. Der Auftragnehmer kann aber auf seinen Wunsch hin den Gerichtsstand innerhalb der EU verlegen.

Anmeldung bei den zuständigen Behörden: Der Auftragnehmer ist gesetzlich verpflichtet, jegliche Verwendung von Pyrotechnik, gleich welcher Größe, bei den zuständigen Behörden anzumelden, bzw. unter Umständen auch expliziert genehmigen zu lassen. Selbiges gilt für jede Form von feuergefährlichen Handlungen in Versammlungsstätten.

Im Ausland sind die gesetzlichen Regelungen meist ähnlich. Die entstehenden Kosten für die Genehmigung, Ortstermine mit Behörden-Vertretern und eine eventuell angeordnete Brandsicherheitswache / Rettungsdienst / Security vor Ort trägt, wenn nichts anderes vereinbart wurde, der Auftraggeber.

Je nach Möglichkeit wird direkt bei der Anmeldung der entsprechende Kostenträger von uns benannt. Sollten die Behörden die Gebühren an uns verrechnen werden diese ohne Aufschläge an den Auftraggeber weiter verrechnet.

Die Anmeldung hat 14 Tage vor Auftragsbeginn bei den zuständigen Behörden einzugehen. In Ausnahmefällen, bei besonderen Objekten, auch 28 Tage vorher. Verkürzte Anmeldefristen können eventuell eine Ablehnung des Antrags zur Folge haben und werden meist von den Behörden teurer berechnet. Die durch eine Fristverzögerung entstehenden zusätzlichen Kosten trägt der Auftraggeber. Wir weisen darauf hin, dass wir bei Unterschreitung der oben genannten Fristen keinen Rechtsanspruch auf eine rechtzeitige Bearbeitung der Behörden-Anträge haben. Sollte eine Durchführung von Feuerwerken / pyrotechnischen Effekten / feuergefährlichen Handlungen nicht mehr rechtzeitig genehmigt werden können trägt der Auftraggeber alle bis zum Zeitpunkt der Absage entstandenen Kosten, sofern die verspätete Einreichung der Behörden-Anträge auf eine nicht fristgerechte Auftragserteilung des Auftraggebers zurück zu führen war.

Behördliche Auflagen: Die zuständigen Behörden sind berechtigt die Genehmigung für den Einsatz von Pyrotechnik mit Auflagen zu verknüpfen. Dies können beispielsweise sein: Absperrmaßnahmen, Rauchverbot, Verwendungsverbot für bestimmte Stoffe oder Kalibergrößen, Materialmengenbeschränkungen, Sicherungspersonal (Ordner), Brandschutzmittel, Brandschutzpersonal, Zeitfenster usw. Wer für die Einhaltung dieser Auflagen zuständig ist und wer die eventuell dadurch entstehenden Kosten trägt, wird im Angebot des Auftragnehmers festgelegt. Erfüllt der Auftraggeber die von den zuständigen Behörden geforderten Maßnahmen nicht, oder nur teilweise, so ist der Auftragnehmer berechtigt, die im Angebot festgelegte Leistung nicht, oder nur teilweise durchzuführen, ohne dass hierdurch die Rechnungsstellung beeinflusst wird.

Wetterbedingter Ausfall: Der verantwortliche Projektleiter des Auftragnehmers ist berechtigt die Durchführung des Feuerwerkes / sonstigen pyrotechnischen Effektes zu verweigern oder abzubrechen, wenn dieses, seiner Meinung nach, wetterbedingt, aus Sicherheitsgründen nötig ist. Die Rechnungsstellung wird dadurch nicht beeinflusst.

Dunkelheit bei Feuerwerken: Der Auftraggeber kann das Feuerwerk in Absprache mit dem Auftragnehmer und den zuständigen Behörden zu jeder Tages- und Nachtzeit abbrennen lassen. Der Auftragnehmer weist jedoch darauf hin, dass einige Großfeuerwerkseffekte wie z.B. Gold-Effekte erst bei absoluter Dunkelheit gut sichtbar werden. Sollte der Auftraggeber ein Feuerwerk in der Dämmerung oder bei Tageslicht wünschen, müssen die verwendeten Materialien entsprechend angepasst werden.

Müllentsorgung / Reinigung des Abbrennplatzes bei Feuerwerken: Bei Feuerwerken sorgt der Auftragnehmer für die Grobreinigung auf dem Abbrennplatz bis spätestens 12:00 Uhr des nächsten Werktages. Dies bezieht sich auf alle Bestandteile der Feuerwerkskörper die am Boden bleiben (ausgebrannte Batterien, römische Lichter, etc.) Davon ausgenommen sind Bestandteile der Feuerwerkskörper die Aufsteigen und wieder zu Boden fallen (Pappfetzen, etc.) Die Entsorgung der ungefährlichen Abfälle ist Sache des Auftraggebers. Gerne bringen wir die Abfälle auf die vereinbarte Sammelstelle des Geländes oder entsorgen diese in vorhandene Container. Weitergehende Reinigungsmaßnahmen sind Sache des Auftraggebers. Bei all unseren Feuerwerken bemühen wir uns Feuerwerkskörper zu verwenden, die ausschließlich aus selbst-verrottenden Materialien bestehen. Kunststoffe werden nur als Regenschutz verwendet, falls dies wetterbedingt erforderlich sein sollte. Bei Dreharbeiten ist der Auftraggeber für Reinigung und Entsorgung zuständig.

Konfetti- und Streamer-Effekte: Sofern wir beauftragt werden derartige Effekte durchzuführen ist die Reinigung der Location, sowie die Entsorgung grundsätzlich Sache des Auftraggebers.

Nutzung von Grundstücke: Der Auftraggeber stellt den Abbrennplatz zur Verfügung. Sollte der Abbrennplatz im Besitz Dritter sein, so muss der Auftraggeber dem Auftragnehmer bei Auftragserteilung eine entsprechende schriftliche Genehmigung des Besitzers vorlegen. Diese Genehmigung wird auch für die Behördenanmeldung benötigt. Selbiges gilt sinngemäß auch für unsere sonstigen Dienstleistungen.

Bei Verwendung von Feuerwerkskörpern / Pyrotechnik dürfen sich innerhalb des Gefahrenbereiches keinerlei Fahrzeuge oder sonstige leicht entflammbare / hitzeempfindliche Materialien befinden. Sollte der Gefahrenbereich während der Zündung nicht vollständig frei von den oben genannten Dingen, ist der Auftragnehmer berechtigt aus Sicherheitsgründen die Leistungen zu reduzieren. Die Rechnungsstellung wird dadurch nicht beeinflusst.

Zutritt anderer Parteien während der Vorbereitungsarbeiten und dem Abbrand von Feuerwerken: Während der gesamten Vorbereitungen von Feuerwerken / pyrotechnischen Effekten haben andere Gewerke und Firmen, wie z. B. Licht / Ton / Laser / Veranstaltungsfirmen, Pressevertreter usw. keinen Zutritt zum Abbrennplatz, bzw. zum abgesperrten Sicherheitsbereich der Effekte. Ausnahmen regelt der zuständige Pyrotechniker des Auftragnehmers vor Ort. Bei Dreharbeiten / Bühnenproduktionen legt der zuständige Projektleiter des Auftragnehmers den Zutritt, sowie die Schutzabstände mit den einzelnen Parteien fest.

Musikfeuerwerke / GEMA: Bei Feuerwerken, die mit musikalischer Begleitung geschossen werden, ist es Sache des Auftraggebers entsprechende Leistungen an die GEMA zu zahlen und die GEMA-Anmeldung durchzuführen.

Temperatur / Luftfeuchtigkeit: Bei Indoor-Feuerwerken hat der Auftraggeber dafür Sorge zu tragen, dass von Beginn des Aufbaus bis zum Ende des Abbrandes, die Temperatur nicht unter 18° C fällt und die relative Luftfeuchtigkeit 70 % nicht übersteigt. Werden diese Werte nicht eingehalten, kann der Auftragnehmer einen fehlerfreien Abbrand der Effekte nicht mehr garantieren. Hohe Luftfeuchtigkeit führt zu stärkerer Rauchentwicklung und beeinflusst negativ das Abbrandverhalten der Effekte.

Überlassung von Gefahrstoffen: Mit der Absendung einer Bestellung von Gefahrstoffen garantiert der Auftraggeber dem Auftragnehmer, dass er zum Besitz der entsprechenden Waren gesetzlich berechtigt ist und die entsprechenden Vorschriften bezüglich Lagerung, Transport, Verwendung, Verkauf an Dritte, sowie Vernichtung befolgt. Der Auftragnehmer ist berechtigt sich dieses, durch die Vorlage entsprechender Dokumente, bestätigen zu lassen.

Haftungsausschluss für die Verwendung von Gefahrstoffen und sonstigen gelieferten Produkten durch den Auftraggeber: Der Auftragnehmer übernimmt keinerlei Haftung für Schäden aller Art, die durch die unsachgemäße Verwendung der gelieferten Produkte entstehen. Auf Wunsch erhält der Auftraggeber von uns Bedienungsanleitungen, Sicherheitsdatenblätter, etc. für die gelieferten Produkte.

Teillieferungen: Der Auftragnehmer ist berechtigt bestellte Waren in mehreren Teillieferungen zu versenden, soweit dies in einem zumutbaren Rahmen für den Auftraggeber bleibt, oder gesetzlich gefordert wird.

Miete von Gerätschaften: Die Vermietung von Gerätschaften erfolgt tages-, wochen-, oder monatsweise gemäß Angebot des Auftragnehmers. Transporttage werden nicht als Miettage berechnet. Alle Geräte werden vor der Ausgabe und nach der Rückgabe auf Funktion, Verschleiß und Verschmutzung kontrolliert. Auf Wunsch des Auftraggebers wird diese Kontrolle in seinem Beisein durchgeführt. Der Auftraggeber haftet für entstandene Schäden und Verschmutzungen. Alle Betriebsstoffe wie Benzin, Öl, Kühlwasser, Nebelfluid, Schaummittel, etc. werden vor der Ausgabe der Geräte vollständig aufgefüllt und müssen auch in diesen Zustand zurückgegeben werden. Andernfalls erfolgt eine Berechnung der entsprechenden Stoffe, sowie der angefallenen Arbeitszeit für Reinigung / Wartung. Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden, gleich welcher Art, die durch eine unsachgemäße Benutzung durch den Auftraggeber entstanden sind. ACHTUNG: Bei Nebel-, Bodennebel-, Haze-, Seifenblasen-, Schnee- und Schaum-Maschinen dürfen nur die von uns gelieferten Betriebsstoffe verwendet werden!!!

Benutzung von stunttechnischem Equipment: Der Auftragnehmer verpflichtet sich zu größter Sorgfalt bei der Wartung und Anfertigung des stunttechnischen Equipment. Er übernimmt jedoch keine Haftung für die Benutzung desselben.

Rigging-Arbeiten: Sofern wir unsere Dienstleistungen in absturzgefährdeten Bereichen durchführen sind unsere Mitarbeiter hierbei grundsätzlich mit entsprechend zertifizierte PSA gegen Absturz gesichert. Des Weiteren sind sie entsprechend geschult und auf Höhentauglichkeit untersucht. Der Arbeitsbereich unterhalb unseres Arbeitsbereichs muss abgesperrt werden. Mit der Auftragserteilung akzeptiert der Auftraggeber, dass unsere Mitarbeiter diesbezüglich gegenüber dem Auftraggeber und Dritten weisungsbefugt sind.

Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für herunterfallende Gegenstände, oder dadurch entstehende Schäden. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich Personen über die von uns errichtete Absperrung hinwegsetzten. Bei einer Temperatur von weniger als +10° C oder Regen / Schnee am Arbeitsplatz ist der Auftragnehmer berechtigt, die Kletterarbeiten vorübergehend abzubrechen, wenn dies aus Sicherheitsgründen erforderlich ist. Der Auftraggeber ist verpflichtet nur geprüfte Bauteile (z.B. Traversen, Gerüste, Flaschenzüge, elektrische Seilzüge) im Arbeitsbereich des Auftragnehmers zu verwenden und diese innerhalb der vorgeschriebenen Fristen, gemäß der geltenden Richtlinien zu überprüfen.

 

Mit der Bekanntgabe dieser Liefer- und Zahlungsbedingungen verlieren alle früheren getroffenen Vereinbarungen ihre Gültigkeit. Sollten einzelne oder mehrere Punkte dieser AGB’s unwirksam sein oder werden, so bleiben die übrigen AGB’s hiervon unberührt. Die unwirksame/n Regelung/en sind durch solche zu ersetzen, die den unwirksamen Regelungen nach deren wirtschaftlichen Sinn am nächsten kommen.